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sniper

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Freitag, 2. Februar 2018, 00:11

Airsoft Shotguns - eine Übersicht

Airsoft Shotguns




Als großer Liebhaber der Schrotflintensparte habe ich mich mal daran gemacht euch einen Überblick über bestehende und vergangene Systeme zu geben. Am Ende des Artikels folgt dann noch eine Einschätzung wie spielbar und/oder praktisch die einzelnen Modelle/Arten sind.

Doch wie kommt man dazu, dass man Shotguns im Airsoft Bereich sammelt bzw. sich eingehender damit beschäftigt.
Ich denke es ist einfach das überragende Gefühl, das Geräusch des Durchladens, bekannt aus Film und Fernsehen. Über die vergangenen 20 Jahre habe ich diverse Modelle besessen, gesammelt, gespielt und auch wieder verkauft. Und nahezu jedes Exemplar macht auf seine Art und Weise Spass.

Beginnen wir nun mit der Überblick der verschiedenen Antriebsarten:

Spring:


Das einfachste und wohl zuverlässigste System sind die Springshotguns.
Hier gibt es diverse Varianten.
Zum einen ganz alte Classic Varianten, die (Pydracor vielleicht ausgenommen) von uns wohl kaum mal einer in der Hand gehabt hat und den deutschen Markt nicht erreichten.

Dann kam Tokyo Marui mit seiner Benelli M3 Super90 und Spas12 Modellen und revolutionierte (wieder einmal) den Airsoft- Shotgun Markt.
3 Läufe, 3 Cylinder, ein Schußvorgang. Heutzutage kennen alle die günstigen China Benelli M3 und M4 Modelle, die Ü0,5J und U0,5J für wenig Geld zu bekommen sind. Mittlerweile gibt es auch Remington M870 Modelle, die auf dem 3 Lauf System basieren. Sie alle haben die selbe Technik.
3 einzelne Cylinder versorgen 3 einzelne Läufe mit Luft und werden mit einem Pumpvorgang aufgezogen. Geladen werden sie durch ein Magazin (10-30 Schuß) in Form einer Schrotpatrone.
Die 3 Läufe sorgen für ein gewisses Schrotflintengefühl, da mehr als eine Kugel den Lauf verlässt.



In eine andere Richtung hat Maruzen die Spring Shotguns entwickelt. Hier gibt es nur einen Cylinder und einen Lauf, dafür aber u.U. Ein HopUp und einen einfacheren und stabileren Aufbau.
Angefangen hat Maruzen mit M870 Modellen, weiterentwickelt wurde das System dann von G&P, welche dem ganzen einen Vollmetallbody und eine schönere Magazinform gegeben haben.

Während Maruzen noch auf 40 Schuß Kastenmagazine setzte, die unten aus der Shotgun rausguckten, hat G&P ein 22 Schuß Magazin entwickelt, welches ein Nachladefenster einer echten Schrotflinte imitiert.



Und auch hier hat nach einigen Monaten China nachgezogen, günstige G&P Kopien aller möglichen M870 Modelle gibt es z.B. von E&C.
Ein Review hierzu findet ihr hier: E&C S870 Combat Shotgun

Ferner gibt es vorallem im U0,5J Bereich noch einige Spring Shotguns, die allerdings von sehr zweifelhafter Qualität sind. Viele von ihnen überstehen die ersten Spiele nicht (M3000 Modelle mit „Scope“ o.ä.). Aber für alle Darsteller interessant gibt es hier eine günstige Mossberg M500 Variante in kurz und lang.

Gas Shotguns:


Eine der ersten gasbetriebenen Shotguns war die Marushin M500, anfänglich nur in 8mm erhältlich. Ein paar Jahre später kamen wieder die Chinesen und man konnte die M500 Modelle auch in der 6mm Variante kaufen. Sowohl die Marushin als auch die ACM Modellen waren aus Vollmetall (bis auf Schaft und Pumpgriff). Die Bbs wurden von vorn in das Laderohr geladen und dann bei jedem Repetiervorgang als 3er Salve durch einen inneren Lauf nach außen befördert. Ein HopUp gab es nicht. Durch einen kleinen Trick konnte man die Schußanazhl auch begrenzen auf eine BB. Die Gasmenge blieb allerdings gleich, was gerade bei 8mm schon einiges an Schmerzen bei einem Gegenüber verursachen konnte.
Intern waren die Marushin M500 aber so gut verarbeitet, dass sie die ersten Modelle waren, mit denen man den berühmten Terminator Move machen konnte.



Um einiges beliebter sind natürlich die Tokyo Marui Gas Shotguns. Diese basieren grundsätzlich auf dem alten 3 Schuß System, nur dass die Kraft hier nicht über eine Feder sondern aus einem entnehmbaren Gastank gewonnen wird.
Desweiteren hat Marui hier HopUps eingebaut und die Modellvielfalt erweitert. Siehe z.B. die aus John Wick bekannte KSG.
Eine weitere Besonderheit, die die neuen Gas Modelle von TM der Konkurrenz voraushaben: Man kann zwischen 3 und 6 Schuß hin und her wechseln.



Und auch hier haben wir mittlerweile einen (chinesischen) Mitbewerber; die Secutor Velites Modelle basieren auf dem TM System. Haben aber teilweise einen fest verbauten Tank, welchen man bei TM noch als Fremdteil nachkaufen konnte.

AEP Shotguns:


Meines Wissens nach ist Tokyo Marui noch der einzige Hersteller, der AEP Sotguns anbietet. Hier zu nennen sind AA12 und SGR-12.
Wieder arbeitet man mit 3 Cylindern und 3 Läufen, jeweils mit HopUp ausgestattet. Angetrieben werden diese Schrotflinten aber von verkleinerten Gearboxen wie man sie aus AEP Pistolen kennt.

Shell Ejecting Shotguns:


Meine Lieblingsgruppe der Schrotflinten. Warum? Weil es einfach die realistischsten Modelle sind und der Spassfaktor nochmal ein ganz anderes Level erreicht wenn nach jedem Pumpvorgang eine leere Shell die Waffe verlässt.

Geschichtlich beginnen würde ich hier mit den Maruzen M870 und M1100 Modellen. Während die M870 Flinten ihren Weg nach Deutschland (bis auf eine handvoll Exemplare im Eigenimport) leider nicht fanden, konnte man die semiautomatischen M1100 Flinten hierzulande bekommen.



Beide Modelle werden durch einen herausnehmbaren Gastank betrieben. Die Shells sind lediglich Kugelbehälter für bis zu 10 BBs. D.h. Man konnte zwischen einem und zehn Bbs verschießen und die Hülse wurde nach dem Repetiervorgang ausgeworfen.

Bei den M870 Modellen mußte man klassisch nachladen, die M1100 funktioniert wie ihr RS Pendant semiautomatisch.

Dann wurde es ziemlich still um Shell Ejecting Shotguns. Lange Zeit war das sehr unzuverlässige M1100 System das einzige in Deutschland verfügbare.

Bis Tanaka sich der Sache annahm.
Dieses System funktioniert ähnlich einem GBBR. Die Hülsen enthalten als Magazin die Kugeln sowie den Gastank. Im Inneren der Shotgun an sich arbeitet wie in einer Echten ein Hammer, der die Hülse auslöst. Ähnlich wie bei 40mm Granaten.

Die Tanaka M870 Modelle waren aus Vollmetall und hatten leider kleine Schwachstellen im Inneren (die später teilweise von der Kopie übernommen wurden) und am Übergang Gehäuse zu Laderohr. Anfällig waren auch die Shells, die gern zu Undichtigkeiten neigten und den Halte- Oring für die BBs verloren.
Desweiteren machte wohl der Preis für Shells und das System an sich die Flinte für Viele uninteressant.

Und dann kam PPS. Bezahlbarer Shell Eject für alle. 5 Shells 32€, quasi Wegwerfartikel.
Basierend auf dem Tanaka System, leider mit ähnlichen Konstruktionsmängeln. (Plastikchamber zur Verbindung Gehäuse – Lauf, schnell brechende Innenteile)
Dafür wurden die Shells im Vergleich zum Tanaka System modifiziert.
Jede Plastik Shell fasst jetzt 3 Kugeln, die für CO2 ausgelegten Vollmetallshells fassen 6 Kugeln.
Genau wie bei Tanaka werden die Kugeln durch einen Innenlauf getrieben.



Einen kleinen Exkurs ins Thema Unterlaufschrotflinten hat PPS mit der XM26 gewagt. Diese wird über ein Magazin mit Shells versorgt und man kann die Waffe als Standalone nutzen oder unter einen M4 Lauf montieren, der mit einem gezackten Deltaring und einem festen Frontsight ausgestattet ist.
Repetiert wird über den Ladehebel.
Ein Review dazu findet ihr hier: M26 Modular Accessory Shotgun System aka XM26 by PPS



Als Abwandlung zum Tanaka System gab es noch eine Airsoft Surgeon Slug Shotgun. Diese hatte keinen Innenlauf und man konnte .68er Paint- oder Rubberballs in die eigens dafür konstruierten Shells stecken.

Mittlerweile hat Dominator das Tanaka System nochmal ein Stück weiter entwickelt.

Einen ähnlichen Weg ging APS mit der CAM870. Das System war ähnlich dem der Tanaka/PPS. Die Shells dienen als Gas und Kugelbehälter. Bei APS brauchte man allerdings noch einen Extra Loader, da die Shells mit CO2 geladen werden und ein sehr eigenes Befüllungssystem haben.
Die Shells sind vorne offen und wurden durch ein Stück Papier versiegelt. Die BBs lädt man vorher auf einen Plastiktreibspiegel, der dann zusammen mit Papier und BBs durch den Lauf der Waffe getrieben wird. Laden konnte man die Shells auch mit .68er Paint- oder Rubberballs.

In Deutschland werden die CAM870 Hülsen manipuliert, damit mit Ihnen die Energie der Geschosse, die durch den Lauf kommen die Grenze von 7,5J nicht überschritten wird.

Mittlerweile gibt es die CAM870 in der nächsten Generation. Hier kommt das CO2 direkt in den Bolt. Die Hülsen dienen jetzt nur noch als Behälter für bis zu 11BBs oder eine .68er Kugel.

Dann gibt es noch die Haw San Shotguns. Hierbei handelt es sich um eine klassische doppelläufige Schrotflinte, die pro Lauf jeweils eine Shell enthält. Diese fasst bis zu 7 Bbs, jeder Lauf wird einzeln abgefeuert durch zwei Abzüge.
Leider fehlt mir so ein Exemplar noch in meiner Sammlung, da es das Modell als Vollschaftvariante nicht gibt.
Findige Bastler haben sich Adapter gebaut um die günstigeren PPS Shells zu verschießen.

So viel erstmal als Überblick über die Modellvielfalt, kommen wir jetzt zur Bewertung aus spielerischer Sicht.
Natürlich ist diese Einschätzung rein subjektiv, jeder legt auf etwas Anderes wert.

Anfangen sollte man hier wohl mit den Shell Ejecting Shotguns. Diese eignen sich zum spielen nur sehr bedingt.
Am ehesten sind hier noch die Maruzen M870 Modelle geeignet, da das 5er Pack Hülsen in Asien nur zwischen 15 und 18$ kostet, hierzulande mit ca. 29€ zu Buche schlägt. Leider ist die M1100 durch ihren fehlenden manuellen Ladevorgang so störanfällig, dass man eher verzweifelt als sinnvoll 3-6 Bbs Richtung Gegner zu befördern. Je mehr Bbs man lädt, desto geringer ist auch die Power. Bei einer BB kann man mit Greengas noch etwa 1,3J erreichen, bei 5BBs kratzen wir schon an der 0,7J Schwelle und bei 10 Bbs erzeugen wir zwar eine gute Wolke Bbs, diese fallen aber nach 5-10m zu Boden. Das fehlende HopUp tut sein Übriges bei z.B. einer BB. Eine handvoll BBs schmeißen ist wohl effektiver.

Die Tanaka/PPS Shotguns sind vom System her zwar vergleichsweise zuverlässig (wenn man die Schwachstelle der Internals durch Stahl und Aluminiumteile ersetzt, die es von PPS zu kaufen gibt) aber da die Shellkörper aus Plastik bestehen hat man hier auch schnell einen großen Verschleiß. Die Vollmetallshells kosten dann im 5er Pack auch wieder ca. 80€ und zerkratzen schnell (was wiederum Einfluß auf das Auswerfen hat).
Bei einem Preis von etwa 32€ für 5 Plastikshells kann man aber auch mal den Verlust der einen oder anderen Hülse verschmerzen.

Die CAM870 hat Schwachstellen in Sachen Power und Hülse. Papierversiegelung und Treibspiegel sind Verbrauchsartikel und müssen dauernd nachgekauft werden (50er und 100er Packungen z.B). Mit 5J (.68er Ball) sind sie auch nicht grade beliebt bei euren Gegenspielern.
Und auch hier kam es bei mir intern schon zum Bruch des Standardschlagbolzen
Das umständliche Laden mit CO2 ist ein weiterer spielerunfreundlicher Aspekt.

Natürlich gibt es für alle Shell betriebenen Shotguns auch sogenannte Shellcatcher, also Hülsenfangnetze. Aber diese arbeiten oftmals suboptimal und führen zu Klemmern, deren Beseitigung dann durch das Netz noch schwerer wird.
Außerdem; wo bleibt denn da der Spaß? :D

Dann haben wir die vorzüglichen Gasmodelle, basierend auf dem TM System. Sie benötigen sehr gute bzw. passende Bbs, da sonst die Anzahl der verschossenen Bbs einem Glücksspiel gleicht. Egal ob man 3 oder 6 Schuß eingestellt hat. Bei schlechten Bbs kann es vorkommen, dass mal 2 oder mal 4 Bbs geladen werden bei der 3er Einstellung.
Auch sind nicht alle 30 Schuß Shells untereinander kompatibel. TM Flinten funktionieren tatsächlich noch am besten mit TM Shells.
Und im Winter hat man natürlich immer das Problem mit der Gasausbeute.

Folglich sind die am besten spielbaren Shotguns diejenigen, die Federbetrieben sind.

Maruzen/G&P/E&C usw. neigen jedoch gerne mal dazu, dass im Inneren ein kleines Teil bricht, welches man so gut wie nicht nachgekauft bekommt. Aber solange die Einzelschußrepetierer funktionieren kann man mit Ihnen gute Erfolge erzielen. Leistungsmäßig kommen sie zwischen 1J und 1,5J aus dem Karton und entsprechen so schon fast einem Scharfschützengewehr in Shotgun Optik. Durch ihr sehr leises Schußgeräusch kann man auch schön aus dem Hinterhalt arbeiten.
Wer möchte kann diese Modelle auch noch mit einigen Kleinigkeiten tunen. 22 Schuß Magazine gibt es mittlerweile auch günstig aus China, optisch gibt es alle möglichen Varianten von der vollwertigen 18 inch Sheriff Version bis zur kurzen Breacher Variante mit Hogue Griffnachbau ist vieles möglich. RIS Systeme gibt es ebenfalls en masse.

Besonders zuverlässig sind die 3 Lauf/Cylinder Systeme. Der einizge Nachteil bei Ihnen, oftmals kommen sie in einem Vollplastikgehäuse. Dieses gibt dann eher den Geist auf als die Internals.
Aber auch hier gibt es Abhilfe. Neuerdings kann man die 3 Lauf/Cylinder Systeme als Vollmetall M870 Modell kaufen. (Zumindest als Lookalike)

Egal für welchen Einsatzzweck, für Jeden gibt es mittlerweile auf dem Shotgun Markt ein passendes Exemplar, auch alle Preisregionen sind mittlerweile abgedeckt.
Ob nur zum plinken daheim oder zum effektiv arbeiten auf dem Feld oder rein zur Darstellung.

Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann gerne noch erweitert werden.
Wie sind eure Erfahrungen mit Airsoft Schrotflinten? Gerne können wir diskutieren.


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Freitag, 2. Februar 2018, 02:36

Danke für die Übersicht. Ein paar der Systeme habe ich selbst auch schon besessen. Spielerisch machte wirklich nur die Federdruckpumpe Sinn.
Schöner Artikel! :anbet:

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Freitag, 2. Februar 2018, 08:48

Die beiden automatischen Schrotflinten von TM haben keine AEP ähnliche Gearbox. Da sitzen vollwertige Gears (zu nichts kompatibel) und ein EG1100 Motor drin.
Video dazu:
Zugang

Gearbox
Das Innenleben beider Flinten ist identisch, da TM sich nicht mit dem Lizenznehmer einigen konnte und TM ein neues Gehäuse erschaffen musste.
Was eigentlich schwach ist und ein Grund für den nicht kauf, ist das TM hier einen Kunststoffpiston in Verbindung mit einer M190 Feder nutzt. Für Deutschland wird oft mit einer M150Feder gedrosselt, das führt dann aber dazu, das der Piston vom Timing gefressen wird.
Leider gibt es diesen nicht als Ersatzteil zu kaufen sondern muß selbst nach 3D Vorlage gedruckt werden.

Das Spiel mit diesen Dingern grenzt an Unfair. Mit der richtigen BB Sorte erreicht man eine Reichweite von bis zu 50m. Die Rof beträgt mit 7,4V knapp über 10RPS pro Lauf. Das sind also 30RPS. Das Trommelmagazin ist zu langsam um ein längeres Dauerfeuer zu ermöglichen. Die Stangenmagazine haben 93 Schuß und sind in knapp 3 sec Leergeschossen.
Das einstellen der drei HUs ist komplex, da sie alle drei irgendwie in der wirkung auf die BB gegenseitig beeinflussen. Beim ersten mal habe ich etwa 20minuten gebraucht da ein brauchbares Ergebnis zu erreichen. Im Grunde verstellt man damit den Streuwinkel der BBs, die Reichweite der BBs ist eine Nebenwirkung.

Oxymoron

Fotobitch

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4

Freitag, 2. Februar 2018, 19:24

Gute Arbeit sniper!

Pydracor

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Sonntag, 4. Februar 2018, 11:25

Danke für den Artikel, Sniper, ein sehr schöner Überblick!
Auch danke für die kleine Erwähnung am Anfang :D

Bin natürlich auch definitiv großer Shell-ejector-Shotgun-Fan, als Sammler halt einfach allererste Wahl ;) Hab allerdings die Shotgun-Sparte der Sammlung ziemlich vernachlässigt in letzter Zeit, hatte bislang weder eine TM Gasflinte, noch eine CAM oder Dominator in der Hand :nixweiss:
Aber noch zu den Classics: Kann dir gerne noch ein Bild der KHC Maverick M88 schicken, wenn du die noch aufführen möchtest - war die erste Airsoft-Shotgun mit mehreren Läufen und hält bis heute den Rekord in Sachen Lauf-Anzahl, nämlich 4 :ugly:
Und noch ein außergewöhnlicher Shellejector wäre die Marushin M1887, einfach nur wegen Unterhebel- statt Vorderschaftrepetierer ;)
“The airsoft gun is not about power. It should be about enjoyment.” – Tanio Kobayashi, 2003

sniper

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6

Sonntag, 4. Februar 2018, 13:22

Die Maverick hab ich wirklich vergessen. Genau wie die Wingmaster Spring.
Der Artikel Bedarf also weiterer Ergänzungen. Über Zuarbeit freu ich mich natürlich.


Die 1887 hab ich tatsächlich mit Absicht rausgelassen. Aber die würde ich gern in meine Sammlung aufnehmen. :feilschen:


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Van

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7

Sonntag, 4. Februar 2018, 14:36

Die Wingmaster! Was für ein Teil <3 war für bald 20 Jahren eine meiner ersten, zusammen mit der Omega Glock :)

KTW hat ja auch noch die M37 Ihtaca in verschiedenen Varianten gebaut, von 1 bis 6 BBs wählbar ob man einen Einzelschuss oder lieber die BB Schleuder raushauen will.

hansaharry

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Montag, 5. Februar 2018, 13:57

Meiner Erinnerung nach kann man bei der KTW M37 nur zwischen 1 oder 2 BBs wählen (man kann aber "vorpumpen"). hatte die mal vor langer Zeit....

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