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hansaharry

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 15:31

Blasterparts Muzzle Flash Generator




Einleitung:


Immer wenn man denkt man es gibt doch eigentlich schon alles…
In diesem Bericht geht es um einen jener Gegenstände über dessen Sinn man sicherlich streiten kann. Für mich zumindest war der Muzzle Flash Generator von Blasterparts seitdem ich ihn auf Facebook entdeckt hatte eine interessante Sache. Kurzerhand wurde meinerseits Kontakt aufgenommen um das Gerät nach der Veröffentlichung unter die Lupe nehmen zu können, vielen Dank an dieser Stelle an Blasterparts für das zur Verfügung gestellte Testexemplar!
Bei Blasterparts handelt es sich um ein Unternehmen welches sich auf Dartblaster (NERF) Zubehör und Tuning spezialisiert hat und im Bereich der LARP Szene zuhause ist. Aufgrund entsprechender Anfragen wurde der Muzzle Flash Generator entwickelt und ist nun seit Mai hierzulande bei http://airsoft.blasterparts.com/mfg, http://www.wss-berlin.de und http://www.airsoft2go.de/für 75-80 € erhältlich. Streng genommen handelt es sich bei dem Muzzle Flash Generator folglich nicht um ein Produkt für den „Allgemeinen“ Airsoftmarkt sondern ist eher ein Produkt für die LARP Szene. Da ich selbst kein wirklicher LARP Spieler bin betrachte ich das Ganze daher aus einer allgemeinen Perspektive.

Die Credits für die Bilder gehen wieder einmal an Baron Samedi, vielen Dank an dieser Stelle! Es stellte sich als relativ schwierig heraus angemessenes Bildmaterial zu erzeugen, da auf Bildern und Videos der Effekt des Muzzle Flash Generators einfach anders erscheint als in der Realität. Der Baron und ich entschlossen uns daher eine nächtliche Fotosession anzusetzen und Videos von dem Gerät zu drehen. Aus selbigen haben wir dann Standbilder erzeugt welche hier Verwendung finden. Dementsprechend ist die Bildqualität teilweise suboptimal. Leider haben wir zudem an dem Termin die Dämmerung verpasst, so dass wir nur Aufnahmen bei völliger Dunkelheit bieten können.


Lieferumfang, Verpackung & erster Eindruck:




Die technischen Daten lesen sich wie folgt:

-Gewicht (exkl. Batterien): 35 gr.
-Maße: 145x38x38 mm
-Interne Stromversorgung über drei AAA-Batterien (nicht enthalten)
-7 Farbeinstellungen wählbar
-14x1mm Linksgewinde passend für viele Airsoft-Waffen
-Betriebsdauer Standby: Bis zu 30h
-Betriebsdauer Dauerfeuer: Bis zu 5h
-Maximale Kadenz: 10 Schuss/Sekunde


Wie der Name des Gerätes erahnen lässt dient der Muzzle Flash Generator (ich erlaube mir ihn fortan mit „MFG“ abzukürzen) dazu einen Mündungsblitz zu erzeugen, bzw. ein Mündungsfeuer zu simulieren. Das Gerät wird in einem bunt bedruckten Karton ausgeliefert auf welchem man bereits die Eigenschaften in Form von Bildern erkennen kann. Neben Dem Gerät selbst findet sich im Lieferumfang eine ausführliche deutschsprachige Anleitung. Selbige liegt mir nur als PDF Datei vor, da ich aus Zeitgründen ein Vorführmodell zum Testen bekommen habe. Die Anleitung ist sehr ausführlich und sehr gut bebildert. Das ist für Airsoftprodukte keine Selbstverständlichkeit, deshalb gibt es hier einen Pluspunkt von mir. Die Anleitung findet ihr hier: Klick mich, ich bin ein Link
Für Lesemuffel gibt bei Blasterparts bzw. auf der entsprechenden Facebook Präsenz entsprechende Produktvideos die evtl. auftretende Fragen beantworten.

Einige Detailbilder des MFGs:



Der MFG selbst ist aus Aluminium gefertigt und außen in schlichtem schwarz gehalten. Die innen liegenden Flächen sind, offensichtlich zur bessern Lichtausbeute, nicht lackiert und schimmern dementsprechend metallisch/silbrig. Neben der Markierung für das An- bzw. Ausschalten findet sich noch die, in meinen Augen störende, CE Kennzeichnung. Diese hätte man sicher dezenter anbringen können. Der MFD selbst entspricht optisch im Grunde einem übergroßen Mündungsfeuerdämpfer. Das 14mm negativ Gewinde selbst ist in einer Art Laufverlängerung ausgeführt an die sich der der eigentliche MFG anschließt. Schraubt man das Gerät an eine Waffe wirkt es dementsprechend so als ob der Lauf der Waffe einige Zentimeter länger wäre. Steht man auf übergroße Mündungsfeuerdämpfer mag einem die Optik des MFG durchaus gefallen, ich persönlich finde das Gerät selbst optisch nur bedingt ansprechend, auf modernen „Tacticoolen“ Waffen stört es mich nicht, bei klassischen Waffen stört es das Gesamtbild hingegen schon. Das ist allerdings wie gesagt Geschmackssache und wenn man „herumblitzen“ möchte muss man das eben in Kauf nehmen. Auch ist es mir so, mit den Batterien im Gehäuse, allemal lieber als die Lösung per Kabel bei der Konkurrenz von Incentive Designs. Falls das Produkt in Zukunft eine Überarbeitung erfährt und man mich dazu fragen würde, würde ich mir wünschen, dass der MFG optisch mehr einem QD Schalldämpfers angepasst wird (die vorderen Löcher wären dann durchbohrt). Nunja, vielleicht ist das auch ein zukünftiges Bastelprojekt. Insgesamt ist die Verarbeitung dem Preis angemessen, allerdings könnte die Entgratung und der Farbauftrag durchaus besser sein (Was sich dann aber auch im Preis widerspiegeln dürfte). Insgesamt wirkt das Gehäuse sehr solide und es bestehen meinerseits keine Bedenken das hier bei normalem Gebrauch etwas kaputt gehen könnte.

Einige Detailbilder des Innenlebens:




Funktion:




Um den MFG in Betrieb zu nehmen muss man den vorderen Teil abschrauben (in Richtung „OFF“) und dann die Elektronikeinheitentnehmen zu können. Die Einheit ist durch Gummiringe spritzwassergeschützt und verfügt über eine relativ dicke Schutzscheibe um Beschädigungen durch „Beschuss“ zu vermeiden. In selbige setzt man auch die benötigten 3 AAA Batterien ein. Auf der Unterseite befinden sich zwei Druckschalter welcher die Einheit aktiviert. Sie werden, wenn man die Elektronikeinheit in den MFG setzt und zu dreht (Richtung „ON“) dauerhaft gedrückt => die Einheit arbeitet. Lös man den vorderen Teil des MFG ein wenig (Richtung „OFF“) sind allerdings keine Anleitung die Schalter nicht weiter gedrückt und die Einheit wird deaktiviert. Ebenso finden sich auf der Unterseite der Elektronikeinheit vier kleine Schalter (in Form eines DIP-Schalters) mittels derer man die gewünschte Blitzfarbe einstellen kann. Mangels einer Anleitung musste ich hier ausprobieren welche Stellungen welche Farbe ergeben. Das stellt aber kein Problem dar, da man das Ganze im Ausgebauten zustand einfach testen kann: Schalter drücken und mit einem dünnen Gegenstand, z.B. einem Reinigungsstab, die Lichtschranken aktivieren. Die insgesamt acht LEDs des MFG erzeugen einen verhältnismäßig starken Lichtblitz sobald eine BB die Lichtschranken im MFG passiert. Die maximale Kadenz von 10 Schuss/Sekunde stellt bei Halbautomaten kein Problem dar, bei vollautomatischen Waffen, hierzulande natürlich als 0,5 Joule Replikate, kann die Kadenz der Waffe durchaus höher sein als die Kadenz des MFG.

Vergleichstest: Der Muzzle Flash Generator im Vergleich zu einer Fenix UC30 (960 Lumen) einmal im Nahbereich:



und auf ca. 40 Meter Entfernung:



Weitere Bilder im Betrieb:




In der Praxis:




Hat man Batterien eingelegt und seine Wunschfarbe eingestellt ist die Benutzung des Muzzle Flash Generators denkbar einfach: Statt des Mündungsfeuerdämpfers wird einfach der Muzzle Flash Generator auf die Mündung der Waffe geschraubt und der vordere Teil des MFG auf „ON“ gestellt. Von nun an blitzt es bei jedem Schuss. Das Gerät entfaltet seine größte Wirkung natürlich bei Dunkelheit, also nachts. Man kann die Lichtintensität mit einer normalen LED Taschenlampe vergleichen. Aber auch bei Tageslicht ist der MFG einsetzbar: Bei vollem Sonnenlicht ist der Effekt natürlich weniger auffällig, allerdings wirkt der Muzzle Flash Generator bereits im Schatten von Gebüschen oder in Häusern auf recht beeindruckende Weise. Der Mündungsblitz kann unter Umständen sogar für etwas Verwirrung beim Gegner (Hey, was blitzt da denn rum?) sorgen, insbesondere im CQB hat das Gerät daher für mich seine Reize. Auch wenn der von den LEDs erzeugte Mündungsblitz im Vergleich zu echten Schusswaffen eher unrealistisch und mitunter übertrieben ist, schafft es der MFG durchaus ein besonderes Flair in ein Airsoftspiel zu bringen.Das der Mündungsblitz schnell die Position des Schützen verrät ist natürlich klar und kann eigentlich nicht als Nachteil gewertet werden. Schließlich will man ja den Blitzeffekt haben und kann das Gerät bei Bedarf schnell ausschalten. Die Lichtleistung des MFG reicht meiner Meinung übrigens nicht aus um das ganze als „Ersatztracer“ zu benutzen. Tracer benutzen normalerweise Stroboskoptechnik und keine LEDs. Die Tracer BBs können beim MFG also nicht genug Licht aufnehmen und leuchten demnach nur schwach. Tracermagazine benutzen zwar u.a. LEDs, aber hier werden die BBs länger (Während sie im Magazin sind)beleuchtet. Allerdings werden auch normale BBs derart angestrahlt das sich die Flugbahn durchaus 10-20 Meter nachverfolgen lässt.

Da Immortal vom Team Party-Sahne ohnehin ein kurzes aber aussagekräftiges "Action"-Video vom Muzzle Flash Generator auf YouTube veröffentlicht hat welches ich Euch nicht vorenthalten möchte bette ich selbiges an dieser Stelle mit ein.



Der ein oder andere Leser hat vielleicht schon einmal Erfahrungen mit einem Tracer gemacht. In meinen Augen befinden wir uns mit dem Muzzle Flash Generator hier in einem ähnlichen Segment unseres Hobbies. Meiner Meinung nach sind Tracer samt dazugehöriger Munition eine wirklich tolle Sache, allerdings nur bei Nacht bzw. in der späten Dämmerung wirklich einsetzbar. Zudem benötigt man noch spezielle Munition. Auch ein Tracer bietet einen gewissen Mündungsblitz, allerdings aufgrund der eher geschlossenen Bauweise nur in eingeschränktem Maße. Nachtspiele sind, zumindest für mich, eher selten und selbst wenn eines ansteht, z.B. im Rahmen einer mehrtägigen OP, dann habe ich selten Lust meine Magazine entsprechend umzuladen und ggf. das Hopup neu einzustellen.Hier punktet der Muzzle Flash Generator in meinen Augen: Zunächst einmal durch die Tatsache, dass hier normale BBs benutzt werden und dementsprechend das Vorhalten spezieller Tracermunition (und das etwaige Aufmunitionieren/HU einstellen) wegfällt. Hinzu kommt das das Gerät auch bei Tag und somit praktisch bei jedem Spiel, gut einsetzbar ist. Wie bereits gesagt ist der Muzzle Flash Generator zunächst einmal als Gadget zur Effekthascherei zu sehen. Benutzt man das Gerät alleine muss man eben auch mit Nachteilen im Spiel rechnen. Spinnt man den Gedanken um den Einsatz des Muzzle Flash Generators weiter eröffnen sich durchaus Interessante Möglichkeiten: Was, wenn alle Teilnehmer einesAirsoftspiels solche Geräte benutzen und die jeweilige Teamfarbe einstellen? Ich denke, man könnte damit ein tolles Spielgefühl erzeugen. Natürlich wäre das ganze auf großen OPs kaum umsetzbar, aber auf kleineren Spielen oder in CQB Anlagen durchaus denkbar. So könnten vielleicht auch Spielfeldbetreiber über entsprechende Anschaffungen (z.B. zum Verleih) nachdenken. Da es in der LARP Szene etwas anders zugeht kann ich nur Mutmaßen, das sich dort der Flächendeckende Einsatz MFG noch am ehesten Umsätzen lässt da es gerade bei solchen Veranstaltungen ums Flair geht und hier der MFG definitiv eine Bereicherung ist.

Alternativen:


Tracer als Alternative habe ich bereits erwähnt. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile: Tracer brauchen spezielle Munition und sind nur bei Dunkelheit wirklich brauchbar, bieten dafür aber den „Leuchtspureffekt“.
Eine direkte Alternative stellt der, international schon etwas länger erhältliche, Venom Muzzle Flash Generator von Incentive Designs aus Großbritannien dar. Ich habe den Venom bisher nicht in Augenschein nehmen können und kann deshalb die beiden Produkte nicht direkt Vergleichen. Rein von den Daten welche man im Netz darüber findet lässt sich feststellen dass der Venom den Vorteil kleinerer Abmessungen verfügt und daher, rein subjektiv, optisch besser wirkt. Nachteilig ist allerdings die externe Stromversorgung welches ein Kabel am Lauf erfordert und damit den optischen Vorteil wieder zunichte macht (Vom praktischen Nachteil ganz abgesehen). Der Venom verfügt über 4 LEDs deren Farbe sich scheinbar nicht einstellen lässt. Beim Venom wird eine Tracerfunktion beworben, ob diese im Rahmen des MFG von Blasterparts liegt kann ich, ohne einen direkten Vergleich gemacht zu haben, an dieser Stelle nicht beurteilen. Für den Venom werden übrigens ca. 120€ aufgerufen, damit liegt das Gerät deutlich über dem Pendant von Blasterparts.

Fazit:




Wie bereits in der Einleitung erwähnt kann man über den Sinn oder Unsinn des Muzzle Flash Generators sicherlich streiten. Allerdings trifft dies auf viele Artikel in unserem Hobby zu, nicht zuletzt kann man auch über den Sinn von Airsoft selbst diskutieren. Fest steht auf jeden Fall das das Produkt von Blasterparts das macht was es soll: Blitzen! Es ist schwer den Effekt auf Bildern oder Videos festzuhalten, mich jedenfalls weis er zu begeistern. Die Qualität des Gerätes ist gut, der Preis angemessen und die Bedienung einfach und komfortabel, hier gibt es also nichts zu meckern. Einzig die Optik des Gerätes selbst ist wie bereits erwähnt Geschmackssache.

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 16:18

Wie sieht es eigentlich mit der Legalität dieses Gerätes aus? Immerhin sind die LEDs offen und nicht wie bei einem Tracer verborgen.

hansaharry

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 16:35

Zu dem Thema: Achtung, keine Rechtsberatung!

Grundsätzlich wäre dann auch der Venom und alle Tracer (da man den Blitz ja von vorne auch sehen kann) illegal. Meine Schlussfolgerung, nach der auch Blasterparts geht ist die, dass der MFG nur für wenige Millisekunden (50MS) NACH der Schussabgabe (Die Kugel hat den Lauf ja bereits verlassen) blitzt und daher keine "Zielbeleuchtung" stattfindet.

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Freitag, 22. Juli 2016, 23:30

Hab da gerade im ASVZ auch ein Review gefunden.
Den Blasterpart habe ich Live erlebt, lustiger weise deckt sich das mit dem was der da im Review schreibt. Das Ding ist Kernschrott.
10RPS Blinkgeschwindigkeit. Und nach 2 Runden Speedgame war das Ding kaputt. Er ist an eine Hauswand gekommen und das Ding ist zerbröselt.

Da bleibe ich bei meinem Venom. Was die externe Stomversorgung angeht. Ich habe die Kabel quer durch die Waffe geführt, Platz hat man ja, und einfach alles in den Schaft gestopft. Die Akku Boxen finde ich hässlich.

Bei manchem Waffen ist der Handschutz auch groß genug das man da alles unterbringen kann. Mini-LiPo zb.


http://www.airsoft-verzeichnis.de/index.…e=1#post1372576
Ich esse nicht Vegan, weil ich Tiere mag. Ich hasse nur Pflanzen, von ganzem Herzen.

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Montag, 12. Dezember 2016, 16:50

Gibts Langzeitwerte? Der Nachbau, soll ja nicht so der Brüller sein.

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 11:21

Mein Eindruck von der Resistopia war, dass die Blasterpartsdinger reihenweise ausgefallen sind (meist durch Beschuss von innen durch die Waffe auf die sie aufsetzt sind).
Die billigen self made aus Facebook sowie die Venom (beide mit externen Stromversorgung) liegen sehr gut durch.
Es gibt gar kein MilSim!

"Inzwischen bin ich da entspannter und sehe Gasblowbacklangwaffen als das was sie sind: Tolle Repliken mit einem hohen Funfaktor mit einen durch unser Klima begrenzten Nutzwert. " - Bulldoxx

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7

Freitag, 12. Oktober 2018, 23:07

Mein Eindruck von der Resistopia war, dass die Blasterpartsdinger reihenweise ausgefallen sind (meist durch Beschuss von innen durch die Waffe auf die sie aufsetzt sind).
Die billigen self made aus Facebook sowie die Venom (beide mit externen Stromversorgung) liegen sehr gut durch.
Moin...hast Du evtl. einen Link zum Venom Shop und zum DIY aus Facebook, ich hab da nichts gefunden...Dankeschön... :thumbsup:
_________________________
Viele Grüße, Micha... :thumbup:

Beiträge: 46

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8

Samstag, 13. Oktober 2018, 00:12

Ein DIY Link hab ich zwar auch nicht, aber ich konnte dieses Jahr jede menge Kaputte Blasterparts bewundern. Der Fehler, trotz Version 2, war eigentlich meist einfach das dieses Ding auf Dauerlicht rot geschaltet hat. Aber auch einen zerbrochen habe ich erlebt. Der Benutzer ist einfach an einem Tür Rahmen hängen geblieben.

Leider kann man den Venom scheinbar nicht mehr kaufen... schade eigentlich.

  • »Marcel V.« ist männlich

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9

Samstag, 13. Oktober 2018, 00:32

Mich würde es mehr Interessieren ob man sowas auch in einen G36 Mündungsfeuerbremse verbauen kann. Dann würde ich sowas auch in mein MG verbauen kommt bestimmt ziemlich cool ;-)

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