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Boba_Fett

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1

Freitag, 19. Juli 2013, 23:09

Ares M4 RIS E-System



EFC?

Das neueste Eisen von Ares auf dem Airsoftmarkt ist das Electronic Firing Control System, das uns in Deutschland laut Importeur und Hersteller nur in „entschärfter“ Version zur Verfügung steht. Ob dem so ist, dazu später mehr. Was allerdings auch in Deutschland für die Attraktivität dieser Neuerung sorgt: Das EFC-System soll die nervigen Jams, die bei manchen Waffen einfach nicht in den Griff zu bekommen waren, endgültig der Vergangenheit angehören lassen. Der Abzug steuert nun keine herkömmliche Switch Unit mehr an, sondern einen Micro-Taster, der dann exakt einen Schusszyklus auslöst. Trotz all dieser Technik verfügt die Waffe aber weiterhin über einen Anti Reversal Latsch.

Lieferungfang und Verpackung


Aber beginnen wir dort, wo alle Previews starten: Beim Lieferumfang und der Verpackung. Die Waffe liegt sicher in einem Schaumstoffinlay in einem Pappkarton. Neben der Waffe gehören zum Lieferumfang ein Highcap-Magazin, was Puristen nun vielleicht erschüttern wird, einem Vertical Front Grip, drei Covern für das RIS, einem Putzstab und der Anleitung.



Verarbeitung

Ist die Waffe ihrer Verpackung entnommen, überzeugt sie direkt mit einer hervorragenden Verarbeitung. Nichts klappert oder wackelt. Selbst die Schulterstütze sitzt passgenau auf der Stock Tube und lässt sich problemlos verstellen ohne zu wackeln. Das RIS sitzt ebenfalls einwandfrei und ohne Spiel. Sieht man aus Sammlersicht von den Ares-eigenen Markings auf dem Body ab, ein hervorragendes Produkt, das mit einer Vielzahl unterschiedlicher Grautöne an den Gehäuseteilen einen sehr authentischen Eindruck vermittelt.







Wer nach Plastik sucht, wird dies nur am Stock und am Pistolengriff finden. Alles andere ist aus Metall.

Schusstest


Zum Einlegen der Batterie muss zunächst der Gummipuffer der Schulterstütze abgenommen werden, um dann einen Schraube, die Schulterstütze und Deckel miteinander verbinden, zu entfernen. Mal ehrlich: Die braucht eigentlich niemand. Da der Deckel sauber sitzt und im unteren Bereich von zwei Haken gehalten wird, ist die Schraube einfach nur „doppelt gemoppelt“.



Das Batteriefach ist angemessen dimensioniert. Laut Hersteller reicht der Waffe ein 8,4 bis 9,6 Volt Akku. In die beiden seitlichen Röhren sollten jeweils problemlos 5 1,2 Volt NiMH-Zellen passen, was also in der Summe einen 12 Volt Akku ausmachen würde. Wie die Elektrik darauf reagiert, konnte ich nicht testen, da ich solche Monster nicht besitze. Mit meinem 7,2 Volt LiPo lief die S-AEG trotz ihrer ehrfurchtgebietenden 1,8 Joule problemlos mit exzellentem Ansprechverhalten.
Allerdings hat das System ein Manko: Der Mikroschalter fühlt sich auch an wie ein Schalter. Ein zwei mechanische Teile beim Druckpunktsystem der Type 89 von Marui abgeschaut würde hier für die absolute Höchstnote sorgen. So ist es „nur“ eine technisch perfekte Lösung. Der Vergleich verrät: Ich muss schon tief in die Trickkiste greifen, um noch Schwächen oder Abzüge in der B-Note zu finden. Was eindeutig für die Ares spricht.

Original EFC oder „deutsches“ EFC?


Trotz Aussagen des Herstellers wollte ich auf Nummer sicher gehen, ob es denn nun wirklich eine eigene Version für den deutschen Markt gibt und alle anderen, die da draußen noch mit Semi-Regelungen geschlagen sind. Passend zu allen EFC-Waffen bietet Ares als Zubehör einen Electronic Programmer an. Vier Wochen nach Bestellung lag das Teil im Briefkasten.



Nachdem der Batterietyp vorausgewählt ist, schaltet man das Modul direkt zwischen Waffe und Akku, wählt die gewünscht Betriebsart aus, drückt „Enter“, wartet 20 Sekunden … und freut sich



…oder ist im Falle einer Semi-Version ernüchtert, dass die Lampe zwar 20 Sekunden blinkt, dann das Gerät piepst, aber sich nichts geändert hat. Die Waffe bleibt stoisch auf Semi. Ein Blick auf die Steuerplatine verrät dann auch, dass im Vergleich zur internationalen Platine ein Bauteil fehlt.

Leistung

Die Leistung der M4 ist sehr konstant. Gemessen mit 0,28 gr King Arms Bio BBs spuckte der Chrono die Werte
• 1,8 Joule
• 1,76 Joule
• 1,78 Joule
• 1,72 Joule
• 1,82 Joule
• 1,8 Joule
• 1,81 Joule
aus.

Dank Schnellwechselsystem lässt sich die Feder bei Spielen mit niedrigeren Energiewerten problemlos tauschen. Einfach den Stock abziehen, die Castle Nut mit einem passenden Tool entfernen, die Stocktube aus dem Lower Receiver schrauben, Sicherungsfeder des Schnellwechselverschlusses entfernen und schon kann man Spring Guide und Feder entnehmen. Eine Sache von vielleicht höchstens zwei Minuten.

Auch das Schussbild ist für eine Waffe direkt aus der Kiste überzeugend. Geschossen wurde liegend mit Zweibein und einem zuvor eingeschossenen Zielfernrohr mit 4-facher Vergrößerung auf 10 Meter in einem geschlossenen Raum.



Das HopUp lässt sich mit etwas Kraft sauber einstellen und scheint sich dann auch nicht wieder zu verstellen. Die HopUp-Unit eninnert insgesamt an die der ICS M4-Modelle. Nettes Feature: Zieht man den Fake Bolt mittels Ladehebel nach hinten, arretiert dieser und der Zugriff zur Hop Up Unit ist frei. Ist alles eingestellt, drückt man den Bolt Catch und das Verschlussblech schießt wieder nach vorne und verdeckt alles.



Intern

Hier muss ich leider auf die äußerlichen Eindrücke der Gearbox plus die Erkenntnisse der Explosionszeichnung in der Anleitung verweisen, da die Gearbox mit einem Siegel gegen Öffnen gesichert ist. Alles wirkt sehr durchdacht und das in die Jahre gekommene Version-2-Design wurde intelligent überarbeitet. So greifen die vier Schrauben des Griffstücks nicht in den Aluguss der Gearbox, sondern ein Stahl-Inlay mit Gewinde. Die Waffe hat komplett Stahllager und am Bevel Gear sitzen Kugellager. Die Zahnstange des Pistons ist komplett aus Metall. Nur über Kugellager an Pistonhead oder Springguide scheint die Waffe nicht zu verfügen, aber über deren nutzen streiten sich ohnehin die Cracks.



Fazit

Ares hat hier eine hervorragend verarbeitete S-AEG abgeliefert, die wirklich nicht zu jammen ist; alle meine Versuche schlugen fehl. Die exorbitante Leistung der Waffe ist zwar dem allgemeinen Energiewahn auf dem Weltmarkt geschuldet, lässt sich aber leicht ändern. Die Präzision ist überzeugend. Alles in allem ein klares Daumen hoch für das Baby! Als Spielerwaffe hat die Ares ohne Zweifel das Potential, die neue Referenz im M4-Segment zu werden.

Herzlichen Dank an Sniper AS für die Bereitstellung der Waffe.
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"Weil Airsoft immer noch ein Sport ist wo Spass und Kameradschaft im Vodergrund stehen sollten" ...und nicht Satzzeichen :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Boba_Fett« (22. Juli 2013, 11:08)


  • »MaxVill« ist männlich

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2

Samstag, 20. Juli 2013, 08:32

Nice Review! Bilder sind super. Inhalt aufn Punkt ;)
It's More Than A Game, It's A Domestic Experience!

T.A.T.A.-Impact

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3

Samstag, 20. Juli 2013, 08:37

Könnte man die Gearbox theoretisch auch in ein anderen Body transplantieren?
Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten! - Bob der Baumeister

Boba_Fett

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4

Montag, 22. Juli 2013, 11:06

Theoretisch sollte das machbar sein. Ob es praktisch dann funktioniert, steht auf einem anderen Blatt. Da das Modell über eine andere Selector Plate verfügt, muss man eventuell auch die Feuerwahlhebel austauschen. Ob die HopUp Unit in den neuen Upper passt, ist ebenfalls est nach einem Versuch endgültig zu beantworten. Eventuell muss man aber auf eine normale M4 Hop Up Unit wechseln und vielleicht auch den Nozzle tauschen.

Eindeutiger Nachteil eines Tausches ist dann aber, dass man zur Nutzung des Federwechselmechanismus die Gearbox immer erst ausbauen muss, da die meisten Lower Receiver hinten geschlossen sind.

Weitere Knackpunkt, den ich oben im Review vergessen hatte und jetzt noch ergänzen werde: Der Bolt Lock der Waffe hält den Fake Bolt in hinterster Position fest, damit man ungestört den HopUp einstellen kann. Da die Mechanik weitegehend unterhalb der Gearbox angesiedelt ist, könnte es auch in jeden normalen Lower passen. Man müsste allerdings die Halterung für den Bolt Catch aufbohren, da dieser bei den meisten AEG-Versionen geschlossen ist und der Bolt Catch einfach von oben eingesteckt wird.
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  • »reserve« ist männlich

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5

Montag, 22. Juli 2013, 11:28

Gibt's die Mosfets auch schon zum Nachkaufen? Können die relativ einfach getauscht werden falls sie mal kaputt gehen?
Allgemein bin ich nach dem Review schon positiv gestimmt, klingt eigentlich alles Super!

Boba_Fett

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6

Montag, 22. Juli 2013, 12:38

Ares verweist bei Ersatzteilen auf die Geschäfte und Importeure. Ob Dir ein deutscher Händler die internationale Platine besorgen kann, kann ich Dir nicht beantworten. Wo es die im Ausland gibt.... such einfach mal die verschiedenen Händler ab. Ich habe noch keinen gefunden. Im Falle eines Schadens sollten sich die Platinen leicht tauschen lassen, da diese verschraubt sind und mittels Steckkontakten verbunden.
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Dozer

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Dienstag, 23. Juli 2013, 17:39

Danke für den Review. Hast du schon Erfahrungen mit dem Lipo-Cutoff der Electronic Firing Unit gemacht? Tut der, was er soll?

Hunterkiller

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Dienstag, 23. Juli 2013, 19:11

was ist denn das mit dem Lipo Cut Off?

Die Hopup-Unit ist aus Plastik oder? Macht sie einen soliden Eindruck?

Danke für das Review, mich reizt die Kleine jetzt auch :sabber:

Boba_Fett

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9

Dienstag, 23. Juli 2013, 21:55

Ich war jetzt auf der Seite von Sniper und auf der von Ares...was ist ein "Lipo Cut Off"? Das die Waffe den Dienst einstellt, wenn die Spannung einbricht und so den Akku gegen Tiefentladung schützt? Da die Elektronik darauf ausgelegt ist, den Schusszyklus sauber abzuschließen und die Waffe von Ares als "Lipo Ready" angepreisen wird, liegt die Vermutung nahe, dass genau das passiert. Ich habe hier aber schon eine Control Unit liegen, die ich nie wieder brauche, da werde ich nicht noch einen Lipo-Akku verheizen, um das zu testen ;)

Die Hop Up Unit macht einen sehr soliden Eindruck und ist aus Kunststoff. Für mich kein Beinbruch, da ich mehr Waffen mit schlechten Metall-Units kenne, als mit Plastik ;)
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Dozer

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10

Dienstag, 23. Juli 2013, 23:17

Ich war jetzt auf der Seite von Sniper und auf der von Ares...was ist ein "Lipo Cut Off"? Das die Waffe den Dienst einstellt, wenn die Spannung einbricht und so den Akku gegen Tiefentladung schützt? Da die Elektronik darauf ausgelegt ist, den Schusszyklus sauber abzuschließen und die Waffe von Ares als "Lipo Ready" angepreisen wird, liegt die Vermutung nahe, dass genau das passiert. Ich habe hier aber schon eine Control Unit liegen, die ich nie wieder brauche, da werde ich nicht noch einen Lipo-Akku verheitzen, um das zu testen ;)


Ja, das meinte ich. Hätte ja sein können, dass deine Testwaffe tatsächlich aufgehört hat zu feuern und der LiPo danach noch in Ordnung und ladbar war, deswegen fragte ich. Dass du einen LiPo verheizt, erwartet ja keiner. Aber ich geh mal davon aus, dass die Funktion auch wirklich greift, wenn sie schon so angepriesen wird...

Sieht jedenfalls so aus, als würde ich demnächst auch mal zuschlagen bei dem Ares-Teil. Klingt alles ziemlich gut soweit.

Boba_Fett

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11

Mittwoch, 24. Juli 2013, 00:50

Dass du einen LiPo verheizt, erwartet ja keiner.


Weiß ich doch ;) War nur Spaß
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z1ez

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Sonntag, 28. Juli 2013, 08:11

Ist die Marui kompatibel, kann ich also z.B. Marui Hop Up verbauen?
Wie siehts sonst mit Tuning aus, bspw. Tuningläufen?

Boba_Fett

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13

Sonntag, 28. Juli 2013, 12:05

Die Gearbox ist wie gesagt versiegelt, da Ares aber die Internals auf 1,8 Joule ausgelegt hat, muss man da nicht ran.

Die Ares hat eine einteilige HopUp Unit, Marui verbaut zweiteilige. Einteilig ist nur die Sopmod Unit von Marui und die dürfte nicht passen.

So weit ich es erkennen konnte, passen handelsübliche AEG Läufe und normale Gummis. Der Beschusstest war aber hinlänglich überzeugend. Ich würde die Waffe so ersteinmal spielen und dann eventuell auf Flat Hop oder R-Type wechseln. Mehr muss nicht
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14

Dienstag, 30. Juli 2013, 18:32

So, hab mir jetzt auch eine bestellt. Ist auf dem Weg, freu mich schon drauf!

Hunterkiller

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Dienstag, 30. Juli 2013, 19:53

dann lass uns mal an deinen Erfahrungen mit dem Ding teilhaben :zwinker:

Boba_Fett

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Dienstag, 30. Juli 2013, 20:21

Jup und ruhig hier im Thread, damit es auf einem Haufen bleibt :)
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Dienstag, 30. Juli 2013, 20:27

Interessanterweise häufen sich hier die Beschwerden über durchgebrannte Platinen:
http://www.airsoft-verzeichnis.de/index.…adnummer=119557

Aber nach aktuellen Stand, würde ich mir wohl die Ares holen. Klingt einfach alles zu verlockend und ich traue Boba ^^.
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Dozer

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18

Dienstag, 30. Juli 2013, 23:25

Interessanterweise häufen sich hier die Beschwerden über durchgebrannte Platinen


Da lass ich mich mal nicht von abschrecken - kriegt man alles repariert, und vor allem interessiert mich das System einfach. Werde meine Erfahrungen aber hier berichten.

Boba_Fett

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Dienstag, 30. Juli 2013, 23:50

Klingt einfach alles zu verlockend und ich traue Boba ^^.


Danke für die Blumen, aber ich bin ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss. ;) Die ASVZ-Posts schreien teilweise vor Unwissen, bei anderen muss man zumindest mal drüber nachdenken. Wenn die Platine nicht für hohe Ströme ausgelegt ist, sollte man auf Monsterakkus verzichten. Mit 7,4 Volt hatte ich bereits ein super Ansprechverhalten :)
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20

Dienstag, 30. Juli 2013, 23:53

War auch soweit mein Ziel. Nutze eh nichts anderes mehr, wenn möglich.
Ich mache mir nur wieder Sorgen, daß keine anständigen Akkus in den Stock passen, sondern nur die überteuerten Airsoftmistdinger.
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